Backups sind ähnlich wie viele Service-Berufe - man erkennt ihren Wert erst, wenn was nicht klappt. Deshalb braucht man eine Lösung, die möglichst automatisch arbeitet, kinderleicht einzurichten ist und dann vergessen werden kann ("fire and forget"). Die Software "Back in Time" leistet dies - und noch viel mehr.
Wer kennt das Problem nicht: Mit der stark steigenden Verbreitung von Smartphones und Tablets wird der klassische PC verdrängt. Damit ändert sich auch die Rolle des bisherigen, zentralen (und oft einzigen) Speicherorts für zum Beispiel Termine/Kalender und Kontakte/Adressbücher. Die große Frage, die sich stellt, lautet: Wie behalte ich trotz benötigter Synchronisation die Kontrolle über meine Daten?
Ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz ist das Dämmen von Immobilien. Dabei lässt sich nicht nur Energie sparen, auch die Behaglichkeit und der Komfort steigen. Äußerst wichtig dabei ist jedoch das Vermeiden von Schimmel.
Es ist inzwischen eines der Dauerbrennerthemen - die Energiewende. Doch nicht wegen der Dringlichkeit, mit der die Wende kommen muss, sondern weil sie angeblich unbezahlbar ist. Was aber sind die Kosten, und welche davon gehen auf ihr Konto?
Linux-Nutzer kennen das Problem: man installiert (sehr einfach über den Paketmanager) zum Ausprobieren ein Programm oder zehn. Nutzt man es aber nicht, weil es die Erwartung nicht erfüllt oder nicht das war, was man suchte, deinstalliert man es wieder. Doch was passiert mit den Konfigurationsdateien? Oft bleiben sie auf der Platte. Doch es gibt Abhilfe.
Aufgrund der immer günstigeren und besseren Technik, die durch die Einführung der Digitalfotografie Einzug gehalten hat, hat sich in den letzten Jahren eine wahre Massenbewegung gebildet. Allerdings bestimmt nicht die Technik die Qualität einer Fotografie (zumindest nicht maßgeblich), sondern der Fotograf. Ein kostenfreier Video-Podcast bietet Tipps von Profifotografen.
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